Caritas Dortmund

Besuchsregelungen für Altenzentren und Wohnhäuser für Menschen mit Beeinträchtigungen

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Aktuelles

Die strikten Besuchsverbote in stationären Pflegeeinrichtungen und in Wohnangeboten für Menschen mit Beeinträchtigungen werden ab Sonntag, 10. Mai, aufgehoben. Unter Einhaltung effektiver Schutzmaßnahmen werden dann erste Besuche möglich sein.

Damit das Risiko, eine Coronainfektion in die Einrichtungen zu tragen, so gering wie möglich gehalten wird, müssen sich Besucher*innen darauf einstellen, weitere Regeln einzuhalten:

  • Besuche werden in der Regel im Außenbereich der Einrichtung organisiert werden.
  • Besucher*innen müssen sich darauf einstellen, nicht in die Wohnbereiche der pflegebedürftigen Menschen vorgelassen zu werden und – zumindest am Muttertagssonntag – auch keine Gespräche mit Pflegedienstleitungen führen zu können.
  • Besuche werden in den Altenhilfeeinrichtungen auf 15 – 30 Minuten begrenzt werden. Einzelheiten sind hierzu in den jeweiligen Einrichtungen zu erfragen. In den Wohnhäusern für Menschen mit Beeinträchtigungen liegt die Besuchsdauer bei maximal einer Stunde. Möglicherweise können dennoch aufgrund der schon räumlich beschränkten Kapazitäten nicht alle bereits für Sonntag geplanten Besuche realisiert werden.
  • Besuche sind auf maximal einen Besuch pro Tag pro Bewohner beschränkt.
  • Die Besucher werden listenmäßig erfasst und müssen bestätigen, dass bei ihnen keine Erkältungssymptome vorliegen und dass keine COVID-19 Infektion bzw. kein Kontakt mit Infizierten bekannt ist.
  • Den Anweisungen des Einrichtungspersonals muss Folge geleistet werden und vor Ort vorhandene Aushänge über Hygienemaßnahmen müssen beachtet werden.
  • Besucher*innen müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen, der mitzubringen ist.
  • Vor und nach dem Besuchskontakt müssen die Hände gewaschen und desinfiziert werden.
  • Während des Besuchs (und auch vor dem Besuch während eventueller Wartezeiten) muss ein grundsätzlicher Abstand von mindestens 1,5 Metern zur besuchten Person und zu allen anderen eingehalten werden.
  • Von einem Mitbringen von Geschenken ist abzusehen.
  • Besuche sind in der jeweiligen Einrichtung telefonisch anzumelden!

Nach den langen Wochen des Besuchsverbots haben Familien den verständlichen Wunsch, ihre Angehörigen baldmöglichst in den Einrichtungen aufzusuchen. Die Einrichtungen stehen daher vor der Herausforderung, zur Organisation des erwarteten Besucherandrangs und Gewährleistung der notwendigen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen ausreichend Personal abzustellen, wobei natürlich der normale pflegerische Alltag nicht beeinträchtigt werden darf. Bitte melden Sie Ihren geplanten Besuch unbedingt direkt in der jeweiligen Einrichtung an!

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