Caritas Dortmund

Informationen zum Corona-Virus

Caritas Service Center: 0231 187151-21

Aktuelles

Thor_Deichmann auf pixabay

Schulen & KiTas
Mit Erlass der Landesregierung sind bis zum Ende der Osterferien die Kindertageseinrichtungen und Offenen Ganztagsschulen geschlossen. Eine Notbetreuung in kleinen Gruppen für Kinder von Eltern mit systemrelevanter Tätigkeit (sog. Schlüsselpersonen), wird jedoch sichergestellt.

Stationäre Einrichtungen
Altenzentren haben Priorität, der Betrieb wird auf jeden Fall aufrechterhalten. Auch die Kurzzeitpflege wird weiterhin angeboten. Die Cafeterien müssen aktuell für externe Besucher geschlossen bleiben.

Die Versorgung von Menschen mit Behinderungen in unseren Wohnhäusern bleibt unter den Besuchseinschränkungen gemäß Weisung gewährleistet. Die Werkstätten bleiben ab sofort geschlossen.

Ambulante Pflege
Die ambulante Pflege in unseren Caritas-Sozialstationen wird wie gewohnt weitergeführt.
Unsere Tagespflegen in Lütgendortmund und am Harkortbogen bleiben ab sofort geschlossen. Gäste, deren betreuende Angehörige jedoch Schlüsselpersonen sind und in systemrelevanter Tätigkeit arbeiten, dürfen jedoch die Notfallbetreuung in Anspruch nehmen.

Beratungsdienste
Das Caritas Service Center bietet ab sofort keine persönlichen Beratungen mehr an, ist aber zu den gewohnten Öffnungszeiten telefonisch und per E-Mail zu erreichen.
Bei allen weiteren Beratungsdiensten (Soziale Fachberatung im Bernhard-März-Haus, Suchtberatung, Beratungen im Bereich berufliche Eingliederung) werden anstatt offener Sprechstunden Beratungen nach individueller Terminvereinbarung angeboten.

Kleiderladen und Haushaltsmarkt
Alle Caritasläden bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Die Sachspendenannahme ist von 08:00-14:00 Uhr geöffnet. Die Spenden können in die bereitstehenden Behälter an die Rückseite des Dienstleitungszentrums, Minister-Stein-Allee 5 eingelegt werden, so dass persönliche Kontakte vermieden werden können.

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Stand: 15.03.2020

Stationäre Einrichtungen: Altenzentren und Wohnhäuser für Menschen mit Behinderung

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Besuche für Bewohner eingeschränkt. Grundsätzlich wird von Besuchen in Pflegeeinrichtungen abgeraten, da die Bewohner zu der gefährdetsten Personengruppe für das Corona-Virus gehören.

Besuche sind unbedingt auf das Notwendigste zu reduzieren. Jeder Bewohner darf pro Tag maximal nur 1 Stunde und von einer Person Besuch erhalten. Der Besuch darf ausschließlich im Zimmer stattfinden. Besucher die sich in den letzten 14 Tagen in Risikogebieten aufgehalten haben, dürfen die Einrichtung nicht betreten.

Risikogebiete sind Stand 14.03.2020:

  • Italien
  • Iran
  • In China:
    • Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
  • In Südkorea:
    • Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • In Frankreich:
    • Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)
  • In Österreich:
    • Bundesland Tirol
  • In Spanien:
    • Madrid
  • Besonders betroffene Gebiete in Deutschland
    • Landkreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen)

BITTE BEACHTEN SIE:

  1. Ab sofort müssen Besucher der Einrichtung sich am Empfang anmelden und in eine Anwesenheitsliste eintragen. Darüber hinaus wird Ihnen dort erläutert, wie in der Einrichtung mit der Besuchseinschränkung verfahren wird.
  2. Die eingeschränkten Besuchsregelungen gelten auch für andere Wohn-Einrichtungen der Caritas Dortmund, wie beispielsweise unsere Wohnhäuser für Menschen mit Behinderungen.
  3. Externe Veranstaltungen
    Alle externen Veranstaltungsangebote unserer Caritas-Einrichtungen sind bis auf Weiteres abgesagt und ausgesetzt. Dies betrifft zum Beispiel die Cafeterien und auch die Gottesdienste.

Maßgeblich für eine aktuelle Einschätzung der Situation ist das Robert-Koch-Institut (RKI). Es erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Wir vom Caritasverband stimmen uns bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen, eng mit den Behörden ab und folgen darüber hinaus den Empfehlungen des RKIs.
Link: Robert Koch-Institut

Generell sollten Personen, die derzeit Krankheitssymptome entwickeln, unabhängig von vorherigen Reiseaktivitäten zu Hause bleiben und die Erkrankung auskurieren.

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