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Pflegeberatung

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Pflegeberatung

Menschen, deren Angehörige pflegebedürftig werden, wissen häufig nicht sofort, welche Schritte zu veranlassen sind, was ihnen überhaupt zusteht und was individuell die beste Hilfe ist. Die Pflegeberatung richtet sich an Pflegebedürftige und deren Angehörige. Sie gibt Tipps und Hilfestellungen rund um die Pflege – egal, ob jemand selbst pflegebedürftig oder pflegender Angehöriger ist. Sie unterstützt bei der Entscheidung über ambulante oder stationäre Pflege und informiert, wo es Hilfe für pflegende Angehörige gibt. Die Caritas-Pflegeberaterinnen bieten eine kostenfreie, präventive, umfassende und unabhängige Beratung bei den Menschen zu Hause!

Für pflegende Angehörige ist die Beratung zu Entlastungsmöglichkeiten besonders wichtig. Hierzu zählen Pflegekurse, Maßnahmen zur Prävention und Rehabilitation oder ggf. auch die Kurzzeitpflege. Die Pflegeberaterinnen helfen z.B. bei Antragstellungen für mögliche finanzielle Unterstützungen, bei anstehenden MDK-Terminen zur Erlangung eines Pflegegrades und auch in der Phase der Entlassung aus dem Krankenhaus in Ihr häusliches Umfeld, der Übergangspflege. Wir bieten pflegenden Angehörigen kompetente Unterstützung in der ambulanten Versorgung, z. B. Hilfsmittelversorgung, Vermittlung von Essen auf Rädern, Hausnotruf, Vermittlung von Pflegediensten, Selbsthilfegruppen und anderen regionalen Angeboten.

Die Leistungen der Pflegeversicherung

Wer wegen einer Erkrankung oder Behinderung voraussichtlich dauerhaft Hilfe benötigt, kann bei seiner Pflegekasse die Einstufung in einen Pflegegrad beantragen. Ein Gutachter des Medizinischen Dienstes stellt dann bei einem Besuch den Umfang der Pflegebedürftigkeit fest. Wir empfehlen, dass bei dem Besuch des Gutachters auch ein Angehöriger zugegen sein sollte, der die Situation aus seiner Sicht schildern kann.

Seit dem 01.01.2017 greift das Pflegestärkungsgesetz (PSG ll) mit vielen Verbesserungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Die bisher gewohnten drei Pflegestufen wurden durch fünf Pflegegrade ersetzt. Zum ersten Mal werden körperliche und seelische Faktoren gleichgestellt. Dadurch wird zum Beispiel auch Menschen mit demenziellen Veränderungen ein besserer Zugang zu Pflege, Betreuung und Unterstützung ermöglicht.

  • Erhöhung des Entlastungsbeitrags auf 125 €
  • Der Anspruch auf Verhinderungspflege bleibt bei 1.612 €
  • Für eine Kurzzeitpflege stehen ebenfalls 1.612 € zur Verfügung; wird die Kurzzeitpflege nicht benötigt, kann das halbe Budget (806 €) für die Verhinderungspflege verwendet werden
  1. Bei geringen Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten
  2. Bei erheblichen Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten
  3. Bei schweren Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten
  4. Bei schwersten Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten
  5. Bei schwersten Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung

Unser Angebot für Sie

Information und Beratung 

  • zu den Leistungen der Pflegeversicherung
  • zur Finanzierung von Pflegeleistungen
  • zur Koordination und Durchführung der notwendigen Hilfen
  • zu den Diensten im häuslichen Bereich, z.B. pflegerische und hauswirtschaftliche Hilfen, Menüdienst, Hausnotrufdienst
  • über die Einrichtungen der stationären Pflege, über Tages- und Kurzzeitpflege sowie das Angebot „Wohnen mit Service“
  • zur Vermittlung und Hilfe in akuten Versorgungs- und Pflegenotsituationen
  • zur Klärung des individuellen Hilfe- und Pflegebedarfs sowie zum Einsatz von Pflegehilfsmitteln

Kontaktinformationen

Pflegeberatung zu Hause

Frau Egbert, Tel: 0162-20 32 316

Frau Schultz, Tel: 0162-32 27 792

Pflegeberatung
im Caritas Service Center
Wißstraße 32
44137 Dortmund

Tel. (0231) 18 71 51-21
Fax (0231) 18 71 51-29

Wir sind für Sie da
Mo-Do 9-17 Uhr
Fr 9-14 Uhr

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